Donnerstag, 27. November 2008

Montag, 17. November 2008

Freitag, 14. November 2008

Dienstag, 11. November 2008

Jetzt noch einmal offiziell

Abend der Freunde der polnischen Republik


Prost!
Helga

Donnerstag, 6. November 2008

Tja,...

... eigentlich waren wir im Tell-Stübchen ja alle für John McCain. Sowohl inhaltlich, als auch symbolisch: Denn das sich die ganzen europäischen Appeasement-Gurken durch Obama in ihrer verlogenen Äquidistanz bestätigt sahen, hat hier alle angestunken. Aber dafür kann natürlich Obama nichts - Zuppi und Gideon haben es auf den Punkt gebracht. Und das Tell-Stübchen wäre nicht das Tell-Stübchen, wenn wir schließlich nicht doch auf den neuen amerikanischen Präsidenten angestoßen hätte. Glückwunsch!

programmatisch: Futschi-McCain


Prost!
Helga

Sonntag, 2. November 2008

Anti-Americanism at its best!

Europe for President

Was wäre, wenn Europa einen eigenen Kandidaten für die amerikanische Präsidentschaftswahl 2008 stellen würde? Eine Antwort gibt der Film "Europe for President 2008". In seiner Funktion als europäischer Wahlkampfleiter fährt der Autor Thomas Altheimer nach Amerika, um einen amerikanischen Präsidentschaftskandidaten für Europa ausfindig und zum nächsten Präsidenten der Vereinigten Staaten zu machen.

"Es ist Zeit für eine wirkliche Veränderung in Amerika: Stimmen Sie am 4. November 2008 europäisch!" So lautet der Aufruf des europäischen Aktivisten Thomas Altheimer in seinem Projekt, in der die Europäer endlich ihre Stimme im US-amerikanischen Wahlkampf zum Tragen bringen sollen.
Als Antwort auf die vergangenen acht Jahre desaströser amerikanischer globaler Führung, und skeptisch gegenüber den Versprechen der aktuellen Kandidaten, argumentiert Altheimer, dass "Amerika zu wichtig ist, um es den Amerikanern zu überlassen". Er macht sich auf die Suche, einen eigenen amerikanischen Kandidaten mit europäischen Idealen für die Wahl zum nächsten Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika zu präsentieren.

Altheimers Plan ist es, jemanden zu finden, der das ist, was Karl Rove für George W. Bush war - der Mann hinter dem Leader, der Spindoktor, der Puppenspieler, mit dem Anspruch der totalen Kontrolle über seine Marionette.
Sein Versprechen ist es, nicht nur ein parlamentarisches System mit europäischem Stil in Amerika einzuführen, sondern auch ein komplettes Modell des europäischen Sozialstaats zu etablieren. Es beinhaltet unter anderem lebenslanges Lernen, eine gesicherte Gesundheitsversorgung, die 35-Stunden-Woche, Säkularisierung europäischer Prägung, freie Immigration und ei
nen sofortigen Stopp für den Ausstoß von Treibhausgasen.
Mit Start in Los Angeles begibt sich die Kampagne Europa 2008 auf eine Reise bis zum demokratischen Konvent in Denver, die nicht nur die amerikanische, sondern auch die europäische Identität unwiderruflich verändern soll. Doch Altheimer lernt schnell die erste Lektion eines politischen Puppenspielers: Ein Puppenspieler sollte seine Fäden immer geordnet und gestrafft halten.
Vor allem lernt Altheimer, wie schwierig es ist, ohne Organisation, mit geringen finanziellen Mitteln und einem generellen Mangel an Überzeugung seitens seines Teams zu überzeugen.
Bei den Castings der Kandidatensuche in Los Angeles ist Altheimer fasziniert von Hannah Jefferson. Sie vereint Schönheit mit Niveau und Eleganz - eine perfekte Kandidatin also, um europäische Ideale und Werte zu verkörpern.
Seinen Wahlkampf führt Altheimer mit dem Slogan: "Stimmen Sie für 'Europe for President 2008'! Mit Hannah Jefferson präsentiert Europa eine Kandidatin, die die desolate
amerikanische Demokratie auf Vordermann bringen wird und Amerika den Weg zurück zur Tradition der Aufklärung weist. Mit Hannah Jefferson wird eine neue, aufgeklärte und vernünftige europäische Weltordnung etabliert!"
Nur leider kommt alles anders: Denn das Team scheitert bereits daran, eine Ordnung zwischen sich selbst herzustellen ...

(klicken)


Prost!
Helga